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Wie kam der Tee in den Teebeutel?

© natashamam35 #121027142 / www.stock.adobe.com

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Woraus besteht die Teebeutel-Verpackung

Ein kluger Geschäftsmann aus den USA versendete als erster Händler seine Teeproben in kleinen Säckchen, um sich die teuren Gebühren bei der Kundenbelieferung in Dosenform zu sparen. Nachdem diese Methode vermehr nachgeahmt wurde, geriet der Teebeutel in Verruf. Zu viele unehrliche Händler verschnitten den guten Tee mit anderen Pflanzenteilen. Die ehrlichen dagegen klebten ihre Beutelchen mit Klebstoff zu, um die Reinheit zu garantieren. All dies schadete am Ende natürlich dem Geschmack von Beuteltee. Diese Zeiten gehören allerdings längst der Vergangenheit an.

Das Patent für den heute weltweit bekannten doppelwandigen Teebeutel liegt bei der Firma Teekanne. Sowohl der Aufgussbeutel, als auch die dazugehörige Teebeutelpackmaschine mit dem Namen Constanta wurde hier Anfang 1900 erfunden. Heute ist sie auf dem gesamten Globus im Einsatz.

Aus seinen Herkunftsländern wie China, Indien, Japan oder auch aus Afrika wird der fertige Tee in übergroßen Säcken, den sogenannten Big Bags, beim jeweiligen Teeverpacker angeliefert. Nach maximal vier Tagen Lagerung wird die Wundermaschine Constanta mit dem Tee beladen. Dann geht alles automatisiert. Das Filterpapier wird mit dem losen Tee befüllt und der Aufgussbeutel gefaltet. Im Anschluss wird er gerändelt. Dabei werden die Enden des Beutels mithilfe von zwei gezahnten Stahlrädern zusammengepresst. Fest verschlossen kann der Teebeutel dann sortiert nach seiner Geschmacksrichtung verpackt und an den Handel versandt werden.

Ein Teebeutel besteht in der Regel überwiegend aus den Naturmaterialien Abacá-Fasern und Holzpulpe sowie einem kleinen Anteil Nassfestigkeitsmittel. Dieses Mittel ist ein synthetisches Polymer, welches die Festigkeit beim Aufguss von heißem Wasser gewährleistet. Der Gehalt pro Teebeutel liegt allerdings unter einem Prozent.

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