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Die Entdeckung des Tees

Die Legende sagt, dass der chinesischen Kaisers Chên Nung im Jahr 2737 v. Chr. den Tee erfand. Dies aber eher durch einen Zufall, als gewollt. Denn im flatterte ein Blatt eines bis dahin unbeachteten wilden Busches in seine Schale, aus welcher er pflegte heißes Wasser zu trinken. Dadurch färbte sich das Wasser grün und gab ihm ein unwiderstehliches Aroma. Der Kaiser war wohl so begeistert vom Geschmack des Getränks, dass er alle seine Untertanen davon überzeugte. So begannen alle Chinesen heißes Wasser zu trinken, in welches sie vorher Blätter eines bestimmten Busches gegeben hatten. Seither trinken rund 90 Prozent der chinesischen Bevölkerung täglich mindestens eine Tasse Tee. Erstmals in chinesischen Schriften urkundlich erwähnt wurde die Bezeichnung Tee vor etwa 4.700 Jahren. Die Teepflanze trägt heute den lateinischen Namen Camellia sinensis und wird längst in vielen Ländern kultiviert.

Seine erste Auslandsreise machte der Tee mit buddhistischen Mönchen, die das Gewächs Camellia sinensis, und damit den echten Tee, gegen 552 n. Chr. nach Japan mitnahmen. Heute gilt Japan mit den berühmten Anbaugebieten Assam und Darjeeling als weltweit zweitgrößter Teeproduzent nach China. Nach seiner Einreise in Japan verbreitete sich die Teepflanze rasch in weitere tropische und subtropische Höhenlagen in Asien und Afrika. Das Name Ceylon, der damals für das heutige Land Sri Lanka stand, ist auch heute immer noch weithin als Tee bekannt.

In Europa wurde erst um 900 n. Chr. durch arabische Seidenhändler von einer dubiosen Steuer auf eine Pflanze erzählt, aus der man ein schmackhaftes Getränk machen könne. Im Jahr 1285 sprach dann der venezianischer Händler Marco Polo, als er China bereist hatte, ebenfalls über diese Teesteuer. Tatsächlich von Tee, dessen Anbau, Zubereitung und Geschmack wurde erst 1559 in der Literatur gesprochen. Im Werk des italienischen Humanisten, Historikers und Geografen Giovanni Battista Ramusio, der über die Chinareisen, u.a. von Marco Polo, berichtete und dadurch die erste Erwähnung von Tee in Europa niederschrieb.

Seinen Weg nach Europa fand der erste grüne Tee durch die Niederländer und ihre Segelschiffe im 17. Jahrhundert. Die Niederländisch-Ostindische Companie brachte die erste Teeladung 1610 von Japan über Java nach Amsterdam. Erst 1699 übernahm die Britisch-Ostindische Companie den Teehandel und führte Tee auch in Britannien als Genussmittel ein. Bald wurden neue Segelschiffe erfunden, die mit einer hohen Ladekapazität das gering Gewicht von Tee ausglichen und dadurch viel schneller unterwegs waren. Das berühmteste dieser speziellen Tee-Schiffe ist die heute noch in Greenwich liegende Cutty Sark. Sie hatte ausgedient, als der Suezkanal gebaut war und die Reise mit Dampfschiffen möglich wurde.

Parallel dazu wurden von der Mitte des 17. Jahrhunderts bis ins 19. Jahrhundert hinein lose Teeblätter auf dem Landweg von China bis ins Wolgagebiet transportiert. Die Tee-Karawanen, die in Peking aufbrachen gelangten über die Gobi-Wüste durch Sibirien an den Balkansee und von dort weiter bis zur Wolga. Viele Teetrinker waren überzeugt davon, dass die Qualität des losen grünen Tees über den Landtransport besser erhalten blieb, als über den feuchten Seeweg. Angeblich ein Grund dafür, dass Tee, der über den Seeweg kam, nur mit Zucker genießbar war.

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