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Warum ist die Hanfpflanze so wertvoll und für den Teegenuss geeignet?

© 1981 Rustic Studio 272547061 / www.stock.adobe.com

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Grundsätzlich muss klar gesagt werden: Hanf ist kein Marihuana und hat daher mit Drogen überhaupt nichts zu tun. Die Pflanze bietet so viele heilende Stoffe und wird daher zu Unrecht misstrauisch angesehen. Schon die 1098 geborene Hildegard von Bingen lobte Hanf in ihren naturwissenschaftlichen und medizinischen Büchern als wertvolles Naturheilmittel. Von der bedeutenden heilkundigen Benediktinerin stammen die ältesten bekannten Aufzeichnungen in Bezug auf die Hanfpflanze und deren Wirkung. Für die Heilige spielte Hanf eine große Rolle in ihrer klösterlichen Heilküche. Von ihr stammt der Ausspruch „dem gesunden Kopf schadet Hanf nicht“. In den letzten Jahrzehnten findet Hanf wieder mehr Beachtung.

Was Hanf in Misskredit gebracht hat, ist der in einigen Pflanzenarten enthaltene Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol). Denn genau diese psychoaktive Substanz verursacht beim Konsumieren einen berauschenden Zustand. Für die Zubereitung von offiziellem Hanftee kommen allerdings nur Pflanzensorten zum Einsatz, die keine nennenswerten THC-Mengen enthalten. Gerade in den Blättern dieser Hanfsorten ist der THC-Gehalt so gut wie null. Man müsste tonnenweise Blätter zu sich nehmen, um dadurch einen berauschenden Effekt zu erzielen.

In Hanfblättern ist auch kein Koffein bzw. Tein enthalten. Was sie aber besitzen, ist eine große Menge an Vitalstoffen. Ein hoher Kalzium-Gehalt sowie bedeutende Mengen an Magnesium und Eisen. Aber nicht nur, denn die Blätter der Hanfpflanze sind ebenfalls angereichert mit schützenden Antioxidantien, sekundären Pflanzenstoffen und nützlichen Säuren. Alle diese Inhalte wirken sich in vielfältiger Weise positiv auf den menschlichen Organismus aus. Und genau darum sind Hanfblätter bestens für die Zubereitung von Tee geeignet.

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