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Matcha - Der pure oder aufgeschäumte Energiespender

© svetlana_cherruty #270803091 / www.stock.adobe.com

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Matcha – der Energiespender

Das rituelle Aufschäumen des grünen Matcha-Pulvers, welches die Zen-Mönche seit Generationen praktizieren, hat einen bedeutenden Hintergrund. Denn dem Grüntee aus Japan wird eine besondere Rolle in Bezug auf die Gesundheit zuteil. Die buddhistischen Mönche loben seit jeher die stressreduzierenden und beruhigenden Effekte des Matcha. In gleichem Maß teilen sie die Überzeugung, dass der Genuss ihre geistige Aufmerksamkeit anregt, was ihnen bei ihrer Meditation hilfreich ist. Diese Aspekte erklären auch das alte Ritual, welches diesen Tee umgibt und welches nicht nur die Mönche bis heute anwenden.

Hintergrund für die positive Beurteilung der japanischen Gläubigen sind die Inhaltsstoffe der Teepflanze, aus welcher Matcha gewonnen wird. Untersuchungen haben ergeben, dass der grüne Tee in Pulverform einen hohen Anteil an natürlichen Substanzen enthält, die den menschlichen Körper auf vielfältige Art schützen. Vor allem der sekundäre Pflanzenstoff EGCG (Epigallocatechingallat) ist in Matcha-Tee in höheren Konzentrationen vorhanden, als bei anderen Teesorten. Der Anteil im grünen Teepulver macht ungefähr ein Drittel der Trockenmasse aus.

EGCG zählt zur Gruppe der Flavonoide. Diese bioaktive Substanz wird zu den Pflanzenstoffen mit potentiell gesundheitsfördernder Wirkung gerechnet. In verschiedenen Experimenten und Studien konnten bereits unterschiedliche medizinische Aspekte des natürlichen Wirkstoffs nachgewiesen werden. Demnach dämmt der Carbonsäure-Ester der Gallussäure EGCG die Zellbildung ein und könnte somit sogar zur Wachstumshinderung von Tumorzellen eingesetzt werden. Zudem soll Matcha-Tee aufgrund seines hohen EGCG-Gehalts vorbeugend gegen Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson sein. Auch zur Stärkung des Immunsystems kann grüner Matcha-Tee beitragen, er kann die Zellen des zentralen Nervensystems vor Schädigungen schützen und dem Stoffwechsel positiv zuträglich sein.

Was allerdings in Studien ebenfalls nachgewiesen werden konnte, ist die Reaktion von EGCG mit Milchproteinen. So wurde beobachtet, dass der Wirkungsgehalt von EGCG verringert wird, wenn dem grünen Tee Milch zugegeben wird. Am besten ist es daher, Matcha natürlich zu genießen. Mit der Zeremonie der traditionellen Zubereitung wird das Teetrinken an sich bereits zu einer gekonnten Auszeit, die Geist und Seele zur Ruhe kommen lässt.

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