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Lapacho, der „Tee“- Baum aus den Anden

© BETIOL 317810626 / www.stock.adobe.com

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Allein die Lebensdauer eines Lapacho-Baumes zeigt seine Widerstandfähigkeit. Denn die Baumart aus Südamerika kann teilweise bis zu 700 Jahre alt werden. Diese lange Standfestigkeit und erstaunliche Kraft des Baumes brachte dem Lapacho den Namen „Baum des Lebens“ ein.

Viele unterschiedliche Arten des Lapacho Baumes kennen die Botaniker heute. Die Rinde der Baumart mit dem wissenschaftlichen Namen Handroanthus impetiginosus, wird zur Herstellung des wirkungsvollen Lapacho Tees genutzt.

Der Lapacho Baum wächst in den Regenwäldern der südamerikanischen Anden und gehört zur Familie der Trompetenblütler. Über 30 Meter wächst der immergrüne Laubbaum in die Höhe. Sein Durchmesser kann bis zu 80 Zentimeter betragen. Während der Zeit von Mai bis August trägt seine Krone glockenförmige farbenprächtige Blüten. Die Farbtöne reichen von rosarot über violett bis hin zu rot oder gelb und weiß. Eine glatte zylindrische Kapsel bildet die Frucht des Lapacho, die zahlreiche flügelartige Samen freigibt. Am bis zu 13 Zentimeter langen behaarten Blattstil bildet der Lapacho Baum etwa fünf Blätter. Das dadurch entstehende handähnliche Aussehen erinnert ein wenig an die Blätter eines Kastanienbaumes.

Jedoch das harte Holz und die Rinde des Lapacho haben es in sich. Denn hinter der recht glatten Schale des Baumes verbirgt sich das wirkungsvolle Kristall, welches wegen seiner heilenden Wirkung bekannt ist. Durch die Ablösung des sogenannten Lapachol entstehen gelb-rötliche Kristalle. Die fein geschnittene Rinde mit ihrem Lapacholgehalt wird daher zur Zubereitung von Tee genutzt. Bereits die Ureinwohner Südamerikas versprachen sich von Lapacho Tee eine heilende Wirkung für viele Beschwerden.

Die Tatsache, dass seine Rinde nach dem Abschälen sehr schnell nachwächst, ohne das Gewächs zu schädigen zeigt seine große Lebenskraft. Der Lapacho Baum, ein wahrer „Baum des Lebens“.

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