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Ist der Genuss von Hanftee legal?

© Feodora 169986005 / www.stock.adobe.com

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Hanf galt seit Jahrhunderten als die am häufigsten angebaute Nutz- und Heilpflanze weltweit. Erst im 18. Jahrhundert verlor der Hanf durch die Industrialisierung an Bedeutung. Aufgrund einer vorherrschenden Rohstoffknappheit kam der Hanfanbau während des zweiten Weltkriegs wieder in den Fokus. Nachdem in den Folgejahren der Konsum von Hanf wegen des in einigen Hanfarten enthaltenen Stoffes THC (Tetrahydrocannabinol) zur Droge wurde, begann unter dem Namen Marihuana ihr negativer Einfluss. Es wurde nicht mehr unter der high machenden Hanfpflanze und der heilsamen Nutzpflanze unterschieden. Der Hanfanbau wurde daher in den Industrieländern mit der Einführung des Betäubungsmittelgesetzes im Jahr 1982 gänzlich verboten.

Um die Jahrtausendwende erlebte der Hanf seine Rückkehr. Man erkannte die unterschiedlichen Hanfsorten und unterscheidet seither THC-haltige Pflanzen von den reinen Nutzarten. Daher darf Hanf unter bestimmten Auflagen wieder angebaut werden. Wichtig für Hanfprodukte ist dabei, dass der Anteil am Stoff THC unter 0,3 Prozent liegt. Dadurch wirkt sie nicht berauschend und fällt nicht unter das Verbot des Betäubungsmittelgesetzes.

Der Genuss von Hanftee ist also nicht verboten. Er enthält praktisch nur die vorteilhaften Bestandteile der Pflanze und entfaltet somit ausschließlich eine heilsame Wirkung. Vor allem das enthaltene Cannabidiol (CBD) ist ein wichtiger Pflanzenstoff, der bereits weitläufig erforscht ist. Für die Zubereitung von Hanftee kommen vor allem die Blätter der Pflanze zur Anwendung. Immer mehr Konsumenten erkennen seine positive Wirkung bei unterschiedlichen Beschwerden und genießen die Nutz-und Heilpflanze Hanf ganz legal als wohltuendes Aufgussgetränk.

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