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Die Heimat des Lapacho-Tees

© tamara malesevic/EyeEm 405993324 / www.stock.adobe.com

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Dort, wo tropisches Klima herrscht, ist der Lapacho Tee beheimatet. Im Gebiet der Anden, auf der Westseite Südamerikas, wächst die immergrüne Baumart Lapacho. Von Peru im Nordwesten bis nach Argentinien im westlichen Süden zieht sich die Gebirgskette, die zu den längsten der Erde zählt. Hier im feucht-tropischen Regenwaldklima, wo einst die Inkas ihr imposantes Reich aufbauten, steht der prächtige Baum mit seinen heilsamen Rindenextrakten.

Das indigene Kulturvolk Südamerikas ließ sich etwa um das Jahr 1200 in den Anden nieder. Eine Legende besagt, dass die göttlichen Kinder der Sonne „Manco Capac“ und „Mama Occio“ einst vom Feuerball am Himmel auf die Erde geschickt wurden, um das Elend der Menschen in Südamerika zu beenden. Sie sollten den Andenmenschen Handwerk, Glauben, Gesetze sowie Viehzucht und Ackerbau bringen. Daraus entwickelte sich eines der größten Kulturvölker der Welt. Eine Geschichte, die an die Entstehung des römischen Reiches durch seine Gründer Romulus und Remus erinnert. Daher werden die Inkas auch als Römer Südamerikas bezeichnet.

Den Baum Lapacho, den die Ureinwohner gerne auch als „Baum des Lebens“ bezeichnen, nutzen diese bereits vor Jahrhunderten. Aber nicht etwa die in der Sommerzeit prachtvoll rosarot oder gelblich leuchtenden Blüten des Lapacho hatten die Südamerikaner als wirkungsvolles Mittel für allerlei Beschwerden erkannt. Sie nutzten die wässrige Flüssigkeit hinter der Baumrinde als ihr Heilmittel.

Auf die mythischen Heilkräfte des als Roter Inka-Tee bekannten Aufgusses schwören die Völker Südamerikas auch heute noch. Ganz unterschiedlich verwenden die einzelnen Kulturen heute die lange Tradition des Lapacho Tees. Er gilt als Allheilmittel für körperliche Beschwerden, als Energiespender oder gar als Stabilisator der Seele bei Depressionen und Angstzuständen.

Die Wikinger sollen einst die Rinde des zu den Trompetenblütler zählenden Baumes nach Europa gebracht haben. Aus den südamerikanischen Bezeichnungen entwickelte sich hierzulande der Name Lapacho, dessen Tee in unseren Breitengraden längst als Geheimtipp zur Linderung von beginnenden Erkältungskrankheiten gilt.

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